Schwebende EbenenFarben die mein Leben beschreiben, weil mein Leben sonst wundervoll farblos ist. Farben sind als Gedanken weit schöner als auf Wänden, Stoffen und Papier...

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mit dem sinken der sechsten sinkt die erste
über und um die absteigenden ebenen legt sich eine große blase
eine flüssig wirkende transparente substanz verbindet sie und geleitet sie hinab

darüber
himmel
der blick ist das erste mal nach oben gewandt
sucht die nächste ebene
findet schemen
ängstlichkeit kommt auf
wird schlimmer
und dann

eine seifenblase die sich auf die augen legt
hell, offen, leuchtend, weich
aus ihr entspringt die nächste ebene
völlig anders geformt und gestaltet

eine ebene die den blick auf den himmel nicht verstellt
wirklich transparent und nicht sinkend
wachsend und warm

die siebte ebene ist eine kugel
oder eher ein waberndes etwas, das die bezeichnung "ebene"
nicht verdient
eine form, die sich in nichts sicher ist
mal rund, mal eckig
mal bunt, mal grau
manchmal wirkt sie, als wäre sie alles auf einmal,
und dann wieder ist sie nichts

das schwarz scheint sich als primäre farbe zu etablieren
kein starkes gelb
kein heftiges rot
ein omnipräsentes grau
das doch von nahem viel bunter wirkt
viel lebendiger und schöner
doch als die ebene, oder das gebilde,
absinkt,
gibt es kaum trauer
sie wurde erschaffen um zu fallen
und sie sinkt nicht zum ersten mal...



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